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In insgesamt 14 Ausstellungsräumen werden u.a. die Ur- und Frühgeschichte der Stadt dargestellt. Für geologisch interessierte Besucher wird die Abteilung mit der wissenschaftlichen Aufbereitung des „Sternberger Kuchens“ - ein Sternberger Gestein - bestimmt ein Anziehungspunkt sein.
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Im neogotischen Rathaus trat seit Mitte des 19. Jahr- hunderts der Mecklenburger Landtag zusammen, der von 1572 bis 1918 abwechselnd in Malchin und Sternberg tagte.
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Der Bau der Kirche begann Ende des 13. Jahrhunderts, in ihr findet man die letzte Walker Orgel Mecklenburgs und ein großes Fresko, das die Einführung der Reformation im Jahre 1549 darstellt.
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Schloss und Park Kaarz liegen in einer sanften Hügelkette am Rande der Mecklenburgischen Seenplatte. Das Schloss dient als Hotel. Im 70.000 qm großen Park findet der Besucher exotische und naturgeschützte Bäume, einen uralten Obstgarten und einen idyllischen Weiher.
Tel.: 038483 3080
Fax: 038483 30840
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Nach Plänen von C. Ansorge entstand 1873 auf 70.000 m² ein großzügig angelegter Park mit seltenen Bäumen. Er steht den Gästen des Schloßhotel zur Erholung zur Verfügung. Neben einigen über 500 Jahre alten Eichen findet man hier exotische Mammutbäume, Douglasien und Zypressen. Aber auch andere, zum Teil naturgeschützte Bäume sind auf dem Weg durch den Park beschildert.
Tel.: 038483 3080
Fax: 038483 30840
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Vom Leben slawischer Obotriten, die im 9. und 10. Jh. in der Nähe von Groß Raden siedelten, können sich interessierte Besucher im Freilichtmuseum ein anschauliches Bild machen. Auf der Grundlage von gefundenen Fundamenten wurden zwei Tempelstätten, mehrere Wohnhäuser, eine Schmiede, ein Backofen, Ställe und Befestigungsanlagen rekonstruiert und wieder aufgebaut.
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Das von einem deutsch-russischen Diplomaten in den Jahren 1908-1912 erbaute Schloss im neobarocken Stil befindet sich in reizvoller Landschaft im östlichen Umland des Schweriner Sees.
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Das Museum
vermittelt jedem Autoliebhaber - mit seinen rund 60 Ausstellungsstücken - ganz besondere Einblicke in die Geschichte der Technik.
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Das Museum
vermittelt jedem Autoliebhaber - mit seinen rund 60 Ausstellungsstücken - ganz besondere Einblicke in die Geschichte der Technik.
Tel.: 03847 311805
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Das größte Durchbruchstal Mecklenburgs - ein imponierendes Naturschutzgebiet mit bis zu 30 m hohen Steilhängen. Für Wasserwanderer ein unvergessliches Erlebnis.
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Weithin sichtbare Erdholländermühle, 1888 vom Mühlenbaumeister Specht aus Teterow errichtet. Ihre Flügel hatte bis 1909 Segeltuchbespannung, erst seitdem Jalousieklappen. Um 1965 Stillegung der Windkraftanlage.
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Die Brücke befindet sich an der Warnow 3 km von Sternberg entfernt. Ein Gedenkstein erinnert an die Landtage Mecklenburgs, die hier unter freiem Himmel stattfanden und wo 1549 die Einführung der Reformation in Mecklenburg beschlossen wurde.
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Ernst Barlach (1878-1938), der Bildhauer, Grafiker und Literat verbrachte in Güstrow viele Jahre seines Lebens. Hier schuf er zahlreiche ausdrucksvoll geformte Holzskulpturen.
Die Ernst-Barlach-Gedenkstätte erinnert in seinem ehemaligen Atelier am Inselsee an die Kreativität des großartigen Künstlers.
Tel.: 03843 84400-31
Fax: 03843 84400-18
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Das Schloss ist der größte erhaltene Renaissancebau und eines der bedeutendsten Baudenkmäler des Landes.
Zu den Attraktionen zählen der Festsaal mit seinem Stuckfries und einer einzigartigen Kassettendecke sowie der gestaltete Schlossgarten.
Tel.: 03843 7520
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Das von Wasser umgebene Schweriner Schloss mit seinen vielen Türmen und Zinnen bietet einen märchenhaften Anblick. Das ehemalige Residenzschloss ist einer der bedeutendsten Bauten des Historismus in Deutschland.
Sehenswerte großherzögliche Repräsentationsräume.
Tel.: 0385 565738
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Von Wasser umgeben bietet das Schweriner Schloß mit seinen vielen Türmen und Zinnen einen märchenhaften Anblick. Sehr sehenswert sind für die Museumsbesucher u.a. die herzoglichen Wohnräume, der Thronsaal, die Beletage mit Silvestergalerie, die Ahnengalerie und die Galerie mit Malerei aus Mecklenburg (18. bis 20. Jahrhundert).
Tel.: 0385 565738
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Auf einer Halbinsel am nahe gelegenen Dobbertiner See liegt die größte Sehenswürdigkeit, das Kloster von Dobbertin. Das 1220 gegründete, denkmalgeschützte Benediktinerkloster wurde 1572 in ein Damenstift umgewandelt und beherbergt heute ein Pflegeheim für Behinderte. Die Gebäude und Parkanlagen des Klosters sind sehr gut erhalten und gepflegt. Es ist die einzige doppeltürmige Klosterkirche in Mecklenburg-Vorpommern. Fachkundige Führungen durch das Kloster finden von Mai bis September statt und sind für jeden Besucher ein Erlebnis.
Tel.: 038736 86176
Fax: 038736 86300
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Der Waldglasmuseum e.V. hat mit der Herstellung von Waldglas eine alte Handwerks- und Kulturtradition in Mecklenburg wiederbelebt.
Tel.: 03866 46050
Fax: 03866 745
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An der Ostseite des Schweriner Sees, dem drittgrößten Binnensee Deutschlands, erstreckt sich eine sehr urwüchsige Naturlandschaft.
Tel.: 03866 46050
Fax: 03866 745
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Der Schweriner Zoo beherbergt etwa 600 Tiere in 100 Arten, darunter Giraffen, Breitmaulnashörner, Flachlandtapire, Wasserschweine, Fischotter, einige Affenarten, Löwen, Aras und Gebirgsloris, Pinguine, Kuhreiher und Marabus. Terrarien mit Reptilien, Haustiere auf Bauer Lehmanns Hof im Zoo, Streichelgehege, Zooschule, Schaufütterungen.
Tel.: 0385 395510
Fax: 0385 3955130
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Mit begehbaren und großzügig gestalteten Wildfreigehegen und Volieren sowie einem AquaTunnel lädt der NUP in jeder Jahreszeit zu abwechslungsreichen Naturausflügen mit der Familie ein. Der Park wurde anlässlich der EXPO 2000 eröffnet und bietet neben Tierbeobachtungen auch unterschiedliche Biotope der Mecklenburger Landschaft. In diesem Park gibt es für Groß und Klein viel zu entdecken.
Tel.: 03843 24680
Fax: 03843 246820